Solid-State-Disks (SSD) / Flash-Drive / USB-Stick Thread

  • Solid-State-Disks (SSD) / Flash-Drive / USB-Stick Thread

    Die Jungs von Winfuture.de hatten die Möglichkeit, ein Notebook mit einer neunen H-HDD zu testen. Das Ergebnis ist, dass der Systemstart deutlich schneller ist, das normale arbeiten aber nicht merklich.


    Zum Bericht

  • Das hätte ich denen auch so vorher sagen können.
    Ich vermute mal, dass der Platte wegen der niedrigen Zugriffszeit später bei einem hohen Fragmentierungsgrad nicht so schnell die Luft ausgeht und man länger was von der anfänglichen Ladegeschwindigkeit hat.

  • Im Test steht ja auch, dass diese Art von Platten nur ein Übergang darstellen, zu reinen Flash-Platten. Außerdem wird der Flashspeicher der H-HDDs noch deutlich größer, wodurch noch mehr Geschwindigkeit rausgeholt werden soll.

  • Sorry, ich dachte du sprichst schon von ner Flashplatte.
    Hatte mich verlesen.
    Der kleine Flasspeicher in einer normalen Festplatte beschleunigt natürlich nur den Bootvorgang ein wenig.
    Im normalen Windowsbetrieb wird man es nie richtig spüren können.
    Bei reinen Flashplatten wird man wie schon gesagt den Vorteil haben, dass bei großen durcheinandergewurschtelten Datenbeständen die Platte längere Zeit schnell bleibt, weil sie die Daten trotzdem noch sehr schnell von der Platte zusammensuchen kann.
    Normale Platten mit einer hohen Zugriffszeit verlieren viel Geschwindigkeit, wenn die erst überall Daten auf der Platte anfragen müssen.
    Deshalb sollte jeder auch ein automatisches Defragmentierungstool wie Diskkeeper einsetzen. Das Windowstool ist Bullshit.

  • Also ich nutze seit 9 Jahren das blöde Windowstool und hatte damit nie Probleme. Ich setzte aber auch mein System regelmäßiger neu auf, als du.
    Ein weiterer Vorteil, den man nicht vergessen sollte, ist, dass Flash Speicher völlig Lautlos ist. Kein brummen und vibrieren mehr.

  • Ist doch klar. Und 5 mal unempfindlicher gegenüber Stößen, verbrauchen die Hälfte weniger an Strom und haben eine deutlich längere Lebenserwartung.
    Wenn die Platten nur günstig genug wären, würde ich schnellstens aufrüsten.
    Aber vom Preis her kann man da vorerst wohl lieber 2 schicke 500er Samsung im Raid einspannen. Für 200 Euro ne tolle Hochleistungsplatform ist nicht übel.

  • Zepto - Solid-State-Disk mit 64 Gigabyte für 349,- Euro


    Viele Speicherhersteller wie zum Beispiel Sandisk, Samsung oder Ritek haben schon seit einiger Zeit Festplatten auf Flash-Speicher-Basis - so genannte SSDs - in ihr Portfolio aufgenommen, sich aber mit konkreten Aussagen zum Preis eher zurückgehalten.


    Dies mag auch der Tatsache geschuldet sein, das die SSD-Laufwerke dieser Unternehmen sowieso nicht für den Retail-Markt gedacht sind. Doch das Unternehmen "Zepto" hat offenbar genau diesen Teil des Marktes im Visier und hat eine SSD mit 64 Gigabyte angekündigt, welche bereits Ende April für 349,- Euro erhältlich sein soll.


    Im Sommer soll es dann weitere Modelle mit 128 bzw. 160 Gigabyte geben, wobei letztere Variante dann ebenfalls nur 349,- Euro kosten soll. Man darf jedenfalls gespannt sein ob "Zepto" wirklich in der Lage ist diese doch recht niedrigen Preise auch wirklich längere Zeit halten zu können.

  • Hier ein paar Infos zu einer dritten, ganz neuen Entwicklung.
    Die ist noch viel schneller als alles Andere, aber auch viel teurer.
    Mal abwarten, was sich in den nächsten 5 bis 6 Jahren so ergibt.
    Fallen die Preise, hat das bald jeder.



    Technologie: Festplatte für den PCI-Express-Slot


    Das ioDrive passt in jeden PCI-Express-Slot.
    27.09.2007 19:46 Uhr - Das Nachrichtenmagazin TGDaily hat ein Interview mit David Flynn, CTO des Unternehmens Fusion-io geführt, in welchem er das derzeit in der Entwicklung befindliche "ioDrive" vorstellt. Dabei handelt es sich um eine als Massenspeicher konzipierte PCI-Express-Karte auf der sich neben einem Controller mehrere Gigabyte an NAND-Flash-Speicher befinden.


    Beginnen wolle man mit einer Kapazität von 80 Gigabyte, die dann nächstes Jahr kontinuierlich auf 320 bis 640 Gigabyte gesteigert werden soll, um Ende 2008 vielleicht sogar 1,2 Terabyte zu erreichen. Dank 160 parallelen Pipelines soll das ioDrive angeblich 800 Megabyte pro Sekunde lesen und 600 Megabyte pro Sekunde schreiben können.


    Doch auch bei den gerade für Datenbanken wichtigen Lese-/Schreiboperationen pro Sekunden soll das ioDrive herkömmlichen Festplatten nur die Rücklichter zeigen. Laut Flynn habe man bei einem Test mit vier Kilobyte großen Datenblöcken und acht zeitgleichen Lese- und Schreibvorgängen, mit einer Größe von einem Gigabyte, 100.000 Operationen pro Sekunde erreicht.


    Erste Karten inklusive Linux-Treiber sollen im Dezember 2007 ausgeliefert werden, während Treiber für Windows Server, XP und Vista erst drei Monate später verfügbar sein sollen. Flynn deute sogar ein Interesse am Spiele-Sektor an, ging jedoch leider nicht näher darauf ein.


    Beim Preis wolle man laut Flynn versuchen unter 30,- US-Dollar pro Gigabyte zu bleiben, was für große Unternehmen wahrscheinlich noch zu verschmerzen wäre, dem Otto-Normal-Spieler jedoch ein 2.400 US-Dollar großes Loch in die Brieftasche reißen würde, wenn man vom kleinsten Modell mit 80 Gigabyte ausgeht.






    Quelle: http://www.pcgameshardware.de/?article_id=614922

  • Intel: Neue SSDs auf Basis 34-nm-Flashspeicher - deutlich günstiger und schneller

    Intel aktualisiert die hauseigenen SSDs X25-M und X18-M, welche vorher mit 50 Nanometer NAND-Flash-Chips ausgestattet waren, mit neuen, 34 Nanometer kleinen Exemplaren. Dadurch werden diese nicht nur günstiger, sondern auch schneller, kleiner und sparsamer.



    Vorerst sollen die Intel X25-M die Überarbeitung erfahren, die X18-M werden aber bereits im August folgen. Intel startet die neuen SSDs mit Kapazitäten von 80 und 160 GByte, welche bereits für einen vergleichsweise niedrigen Startpreis von 225 beziehungsweise 440 US-Dollar zu haben sind - andere SSDs, die noch Chips in 50 Nanometer verwenden und ebenfalls auf den Controller von Indilinx setzen, sind allesamt teurer.


    http://www.pcgameshardware.de/…-schneller/Laufwerk/News/


    Kommentar:
    Unbedingt mal den ganzen Bericht mit Dateninfos anschauen.
    Preislich und leistungstechnisch gesehen lohnt es sich wohl bald schon, zumindest im Notebook so ein Teil einzusetzen.
    Noch 2 Jahre warten - und ich kaufe mir so ein Teil für meinen Rechner.
    Derzeit ist nur wirklich eine Intelplatte mit den ganz teuren Flashspeicherchips besser, sogar doppelt so schnell, als normale Festplatten, dafür kostet die dann aber auch schnell 600-800 Ocken.
    Normale SSDs sind nur auf dem Papier schneller.
    Sobald man viele Daten kopieren möchte und der interne Speicher überläuft, dann brechen die voll ein und weisen locker 10-15 fache Zugriffswerte auf die Speicherzellen auf als rotierende Scheiben.
    Aber wer will schon 200ms Zugriffszeiten?

  • Kingston: Neue SSDs mit hoher Transferleistung

    Der Speicherhersteller Kingston erweitert sein SSD-Portfolio um die "SSDNowV+"- Serie. Diese Serie wurde speziell für leistungsbewusste Anwender entwickelt, da sie eine hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeit bietet. Die Kapazitäten beginnen bei 64 GByte und enden bei vorläufigen 256 GByte. Anhand des Preises der SSD wird es sich um MLC-Flashspeicher handeln.



    Der Sequentielle Lese-Durchsatz wird mit 220 MiByte pro Sekunde für alle Größen angegeben. Der Sequentielle Schreib-Durchsatz erhöht sich mit steigender Kapazität der SSDs.


    • 64 GByte: 140 MiByte/s
    • 128 GByte: 170 MiByte/s
    • 256 GByte: 180 MiByte/s


    ...


    http://www.pcgameshardware.de/…erleistung/Laufwerk/News/

  • Corsair: Neue SSD

    Neues vom SSD-Markt: Corsair erweitert die Extreme-Serie durch ein neues Modell mit 256 GByte Kapazität.


    Vor rund einem Monat kündigte Speicherriese Corsair die neue Extreme-Serie mit drei Exemplaren ebenso neuer SSD-Laufwerken an. Diese kamen in den Größen 32, 64 und 128 GByte daher.



    Nun erweitert Corsair genau diese Serie mit einem 256 GByte großen Modell. Die X256 SSD der Extreme-Serie ist mit einem Barefoot-Controller von Indilinx ausgestattet und basiert, wie die kleineren Brüder, auf MLC-NAND-Flashspeicher von Samsung. Der 64 MByte große Cache soll einen Einbruch der Datenraten bei fordernden Arbeiten verhindern. Die Schreib- und Leserate gibt Corsair mit 240 respektive 170 MByte pro Sekunde an.


    Im PCGH-Preisvergleich wird die Corsair X256 SSD ab 610 Euro bereits gelistet, verfügbar ist sie allerdings erst in ein paar Tagen. Die kleineren Modelle X32, X64 und X128 sind allerdings bereits zu haben. Die Preise liegen dort zwischen 108 und 279 Euro.


    http://www.pcgameshardware.de/…orgestellt/Laufwerk/News/

  • Preis-Leistungs-Empfehlung

    Supertalent Ultradrive ME: SSD im Test


    SSD-Laufwerke werden für Spieler immer interessanter. Mit dem Supertalent Ultradrive ME testet PC Games Hardware ein Modell auf Basis von Indilinx und kann eine Preis-Leistungs-Empfehlung aussprechen.



    Hier ein Auszug aus dem Testbericht:


    Supertalent Ultradrive ME: Leistung
    Über 150 MByte/s beim Schreiben und weit über 200 MByte/s beim Lesen schaffen diese SSDs im Schnitt, wenn sie 64 Gigabyte Kapazität bieten. Die 128er-Modelle kommen gar auf noch höhere Werte, die Ultradrive ME FTM28GX25H kratzt beim Schreiben an der 200-MByte/s-Marke. Zum Vergleich: Lesend wie schreibend erreicht Western Digitals Velociraptor rund 108 MByte/s. All das sind zwar nur recht theoretische Werte, die aber durch unsere Kopiertests bestätigt werden: Eine Ultradrive ME schlägt die Velociraptor auch in der Praxis. Beim Starten von und Arbeiten mit Programmen ist sie ohnehin schneller - ein Vorteil, der sich aus den extrem schnellen Zugriffen ergibt und nur schwer in Zahlen ausdrücken lässt. Auf ähnlich hohem Niveau wie die Ultradrive ME liegt die Corsair P128, die fast dasselbe kostet.


    Supertalent Ultradrive ME: Fazit
    Die Ultradrive ME von Supertalent ist unsere Preis-Leistungs-Empfehlung - auch wenn sie nur stellvertretend für alle Indilinx-Modelle in diesem Test steht. Die SSD wird im Preisvergleich ab rund 245 Euro angeboten. Die komplette Marktübersicht mit allen SSD-Laufwerken und einem umfangreichen Praxis-Teil finden Sie in der PC Games Hardware 09/2009.


    Positiv: Transferrate, Zugriffszeiten, Kopierzeiten
    Negativ: Keine nennenswerten Nachteile


    http://www.pcgameshardware.de/…SD-im-Test/Laufwerk/Test/

  • SSD-Hersteller optimieren Firmware für Windows 7

    Das Betriebssystem Windows 7 soll mit den besonders schnellen, aber noch immer sehr teuren Solid State Disks (SSDs) besser umgehen können als seine Vorgänger XP und Vista. So kann der Microsoft-Neuling SSDs automatisch von herkömmlichen Festplatten mit Magnetscheiben unterscheiden, nämlich anhand einer gemäß ATA8 standardisierten Angabe zur Rotationsgeschwindigkeit, die bei SSDs Null beträgt. In diesem Fall schaltet Windows 7 die sonst aktive Defragmentierungsautomatik ab, die bei Massenspeichermedien aus Flash-Speicher keine Vorteile bringt sondern im Gegenteil deren Lebensdauer durch unnötige Schreibzugriffe verringert. Windows 7 prüft aber auch bei der Installation die Zugriffszeiten der SSD; erreicht die "Platte" hohe Werte im Windows Experience Index, dann verzichtet das Betriebssystem auch auf die SuperFetch-Pufferung von Festplattendaten im RAM sowie die Funktionen ReadyBoost und ReadyDrive. Das Windows-7-Setup soll auch Partitionen so geschickt anlegen, dass keine ungünstigen Überlappungen mit den Blockgrenzen von Flash-Disks auftreten (Alignment).


    Die bisherigen Erfahrungen mit der in Bezug auf den Einsatz in Desktop-PCs und Notebooks noch jungen SSD-Technik haben gezeigt, dass die Datentransferraten vieler SSDs beim Beschreiben – teils erheblich – schrumpfen, wenn ihre jeweilige Kapazität weitgehend ausgeschöpft ist. Das liegt unter anderem daran, dass der Controller dann auf immer weniger freie Datenblöcke sofort zugreifen kann. Stattdessen muss er unvollständig vollgeschriebene Blöcke zunächst in einen Puffer einlesen, um die neuen Daten ergänzen, den alten Block löschen und wieder neu beschreiben – und das dauert vergleichsweise lange.


    Die SSD-Hersteller überarbeiten wegen solcher Effekte recht häufig die Firmware ihrer Produkte, in denen auch die streng geheim gehaltenen Wear-Leveling-Algorithmen stecken. Eine kaum genauer beschriebene Funktion namens Garbage Collection etwa soll dafür sorgen, dass das Schreiben auch bei hohem Füllstand schnell vonstatten geht; vermutlich versucht der SSD-Controller dabei, beschriebene Flash-Blöcke zusammenzufassen, um möglichst viele freie Blöcke zu erzeugen. Intel hat auch Verfahren beschrieben, dem Controller durch eine Verkleinerung der netto nutzbaren Kapazität mehr Reserveblöcke zugänglich zu machen.


    Das neue ATA-Kommando Trim, das auch Windows 7 nutzt, teilt dem Festplatten- oder SSD-Controller mit, welche Adressblöcke das (NTFS-)Dateisystem nicht mehr benötigt, weil Daten gelöscht oder verschoben wurden. ATA Trim kann also dafür sorgen, die Zahl freier Flash-Speicherblöcke zu steigern, sodass die Schreibraten hoch bleiben. Wie Microsoft allerdings hervorhebt, kommen bei normalen Desktop-PCs und Notebooks Schreibzugriffe auf den Massenspeicher sehr viel seltener vor als Lesezugriffe, bei der Auslagerungsdatei pagefile.sys etwa soll das Verhältnis rund 40:1 betragen.


    Bisher verstehen erst wenige SSDs den ATA-Trim-Befehl; mit einem Firmware-Update rüsten nun etwa Intel (für die X25-M der zweiten Generation mit 34-nm-Chips), OCZ Technology (für die Vertex- und Agility-SSDs mit Indilinx-Controllern) sowie Supertalent (für UltraDrive GX) Trim nach. Ältere Laufwerke bleiben dabei allerdings außen vor. Ebenso wie OCZ liefert nun auch Intel mit der SSD Toolbox ein (Windows-)Utility, mit dem sich etwa auch unter Windows XP und Vista der ATA-Trim-Befehl manuell an die SSD senden lässt, um unnötig belegte Flash-Bereiche zu befreien. (Update:) Besitzer eines Supertalent UltraDrive GX mit Firmware-Version 1711 müssen vor dem Einspielen der Trim-tauglichen Firmware-Version 1819 (PDF-Datei) zunächst die ältere Firmware 1571 einspielen; dabei (wie bei manchen anderen SSD-Firmware-Updates) wird der Inhalt der SSD gelöscht.


    Welche der zahlreichen SSDs des NAND-Flash-Marktführers Samsung ATA Trim bereits unterstützen, lässt sich mangels Dokumentation nicht herausfinden. Das SSD-Team von Samsung hebt aber die ATA-Trim-Vorzüge in seinem Blog hervor. Samsung-SSDs stecken in zahlreichen Notebooks von großen Herstellern wie Apple, Dell, Lenovo (und selbstverständlich Samsung).


    Die Firma Kingston, die einige Intel-SSDs vertreibt, hat unterdessen ihre billigste Baureihe "V" (steht wohl für Value) um ein neues Intel-Produkt erweitert, das Intel selbst bisher nicht vertreibt. In der lediglich 40 GByte fassenden SSD steckt derselbe Controllerchip wie in der X25-M, doch es sind weniger NAND-Flash-Chips vorhanden, die der Controller parallel ansteuern kann. Dadurch beträgt die maximale Datentransferrate beim Schreiben nur rund 40 MByte/s, die X25-M bringt es auf rund 80 MByte/s. Beim Lesen ist der Unterschied nicht so groß, hier kommt die Kingston SSDnow V 40 GByte auf etwa 170 MByte/s. Kingston empfiehlt die SSD, die ab November für 115 US-Dollar verkauft werden soll, für den Einsatz als Boot-Massenspeicher, also als Betriebssystem-Partition.


    http://www.heise.de/newsticker…dows-7-Update-842820.html

  • Schnelle SSDs von Micron

    Der (Flash-)Chiphersteller Micron hat eine Familie von Solid State Disks vorgestellt, die nach eigenen Angaben alle bisherigen SSDs in puncto Performance schlagen soll. So gibt Micron die kontinuierliche Leserate der RealSSD C300 mit 355 MByte/s an. Beim Schreiben sollen es immerhin noch 215 MByte/s sein. Um diese Werte zu erreichen, muss die C300 – die es im 2,5"- und im 1,8"-Format gibt – jedoch an einem SATA-6G-Anschluss hängen. Denn der zweiten SATA-Generation geht bei 300 MByte/s die Puste aus.



    Die SSDs bestehen aus 34-nm-Flash-Zellen mit Multi-Level-Cell-Technik (MLC) und ONFI-2.1- Schnittstelle. ONFI beschreibt einerseits die Schnittstelle zwischen den einzelnen Flash-Chips und dem Flash-Controller, andererseits aber auch die interne Organisation der Flash-Zellen. ONFI 2.0 führte Anfang 2008 DDR-Technik ein, Anfang 2009 kam die Version 2.1 und mittlerweile ist schon ONFI 2.2 fertig. Die Version 3.0 ist in Vorbereitung und soll Datenraten bis zu 400 MByte/s bieten. Da eine SSD aus mehreren Flash-Chips besteht, kann sie – bei geschickter Organistaion – höhere Datenraten erreichen als ihre Einzelchips.


    Die neuen RealSSDs laufen bei Micron als Client-SSD. Somit besteht Hoffnung, dass sie auch für Endkunden erhältlich sein werden. Die bisher von Micron gelisteteten SSDs, wie die C200 oder die P200, sind nicht einzeln im Handel aufgetaucht. Preise nannte Micron noch nicht und gibt auch die Verfügbarkeit noch recht vage mit "erstes Quartal 2010" an.


    http://www.heise.de/newsticker…Ds-von-Micron-875715.html

  • Intel: 25-nm-Flash fertig, neue SSDs noch 2010

    Das von Intel und Micron gegründete Joint Venture IM Flash Technologies ist ab sofort in der Lage, NAND-Flash-Chips für SSDs im 25-nm-Prozess statt wie bisher höchstens im 34-nm-Prozess herzustellen. Die neue Generation soll bereits in der kommenden Neuauflage der bekannten Intel-SSD-Reihe (aktuelle Generation: "Postville") zum Einsatz kommen.


    Die neuen SSDs werden insgesamt über 2-Bit-MLC-Flash-Chips mit Unterstützung für ONFI 2.2 verfügen und aktuell bereits internen Tests unterzogen. Die neue Fertigungstechnik ermöglicht bei minimal geringerer Die-Größe immerhin eine satte Verdopplung der Speicherkapazität, Vergleichsbilder dazu gibt es in unserer Bildergalerie. Zusätzlich soll sich die Page- und Block-Größe auf 8 KiB beziehungsweise 256 Pages verdoppeln.


    IM Flash Technologies verspricht sich durch diese neuen 25-nm-Chips einen technologischen Vorsprung von rund einem Jahr vor der Konkurrenz. Die fertigen SSDs wird es in den Größen 160, 300 und 600 GB geben. Die Massenproduktion der Speicherchips soll bereits innerhalb des zweiten Quartals beginnen, die Veröffentlichung der finalen SSDs im vierten Quartal 2010 erfolgen.


    http://www.pcgameshardware.de/…-noch-2010/Laufwerk/News/

  • Corsair zeigt neue SSDs der Force-Serie auf der Cebit

    Corsair zeigt neue SSDs der Force-Serie auf der Cebit


    Solid State Discs, sogenannte SSDs, sind Flashspeicher-Laufwerke, die hohe Geschwindigkeit und mechanische Unempfindlichkeit bieten und sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Mit neuen Entwicklungen, wie sie Corsair in diesen Tagen auf der Cebit zeigt, will man SSDs weiter verbessern und den herkömmlichen Festplatten mehr und mehr den Rang ablaufen.


    Im Rahmen der Messe hat Corsair neue Solid-State-Laufwerke vorgestellt. Diese Modelle der Corsair Force-Serie, sollen sich durch die Verwendung von sogenannten Sandforce SF-1200 SSD-Prozessoren und MLC-Flashspeichern hervorheben und hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bieten. Bis zu 280 MB/s beim Lesen und 260 MB/s beim Schreiben gibt der Hersteller als Werte an und bezeichnet damit die neuen Solid-State-Laufwerke als seine bislang schnellsten. Die neuen Force-Modelle sollen mit Speicherkapazitäten von 100 und 200 GB erhältlich sein und unterstützen die TRIM-Funktion von Windows 7, mit der eine optimale Leistung über die gesamte Lebenszeit der SSDs hinweg gewährleistet werden soll, so Corsair. Mit den SandForce SF-1200 SSD-Prozessoren will Corsair eine Technologie in seine Force-SSDs integriert haben, mit der erhöhte Leistung und Zuverlässigkeit im Vergleich zu anderen Modellen erzielt werden konnte.


    Ende März sollen die neuen Solid State Discs im Handel erscheinen. Preise nannte Corsair noch nicht.


    http://www.pcgameshardware.de/…-der-Cebit/Laufwerk/News/

  • Silicon Edge Blue SSD von Western Digital angekündigt

    Western Digital kündigt unter dem Produktnamen Silicon Edge Blue eine neue SSD-Serie an. Diese soll vorerst in den Kapazitäten 64, 128 und 256 Gigabyte verfügbar sein. Allen Modellen gemein ist die 2,5-Zoll-Bauweise sowie der Jmicron JMF618. Sie sind somit für den Einsatz in Notebooks bestimmt, die Anbindung an das System erfolgt über eine SATA2-Schnittstelle. Laut Angaben von Western Digital erreichen die Silicon Edge Blue 250 MByte/s beim Lesen und 170 MByte/s beim Schreiben. Außerdem unterstützen die Silicon Edge Blue den TRIM-Befehl von Windows 7 um die Lebensdauer der Speicherzellen zu verlängern. Die Leistungsaufnahme beträgt im Leerlauf 0,6 Watt, bei Lesevorgängen steigt die Leistungsaufnahme auf 2,2 Watt und beim Schreiben auf bis zu 3,5 Watt.



    Die Silicon Edge Blue wird demnächst im Handel erhältlich sein. Der voraussichtliche Preis liegt beim kleinsten Modell bei 279 US-Dollar und gipfelt beim Topmodell bei 999 US-Dollar.


    http://www.pcgameshardware.de/…gekuendigt/Laufwerk/News/