Arbeitsspeicher / Videospeicher/ NAND-Flash (DDR RAM / NVDIMM / 3D Xpoint) Speichertechnik Newsthread

  • Arbeitsspeicher / Videospeicher/ NAND-Flash (DDR RAM / NVDIMM / 3D Xpoint) Speichertechnik Newsthread

    Wird Speicher wieder teurer? DRAM-Hersteller fahren Produktion zurück.


    Aufgrund der noch immer extrem niedrigen Preise, haben offenbar einige Hersteller von DDR2-SDRAM-Chips damit angefangen ihren Ausstoß zu drosseln. Ziel ist es wahrscheinlich eine künstliche Verknappung herbeizuführen um somit die Preise wieder anheben zu können.


    Dabei versuchen einige Hersteller auf die Herstellung anderer Produkte wie zum Beispiel NAND-Flash-Speicher oder CMOS-Sensoren auszuweichen. Zwar hat der DDR2-Standard derzeit den größten Marktanteil und somit auch die größte Nachfrage, doch offenbar haben die Speicherhersteller ihre Produktionskapazitäten im letzten Jahr etwas zu optimistisch erhöht.


    Quelle: http://www.pcgameshardware.de/?article_id=602103

  • Du widersprichst dir mal wieder selber.
    Lese meine News bitte ganz durch und schaue dann noch einmal deinen Kommentar durch.
    Und in deiner Newsmeldung steht eindeutig

    Zitat

    Während die Hersteller angesichts der Produktionskosten von bis zu 3,00 US-Dollar pro Chip mit Problemen zu kämpfen haben, dürfen sich die Kunden über niedrige Preise freuen. Daran soll sich nach Einschätzung von Marktbeobachtern auch in den kommenden Monaten nichts ändern. DRAMeXchange rechnet für den Monat Mai mit besonders niedrigen Preisen.


    Ich habe also angegeben, dass die Speicherhersteller nun künstlich den Speicherpreis anheben wollen.
    Du redest nur darüber, dass der Speicher immer billiger wird.
    Das ist ein grundlegender Unterschied.
    Nichts für ungut. Helfe ja gerne immer wieder. :D :P ;)

  • Ja, das habe ich in etwa auch schon gelesen gehabt.
    Aber das konnten die User hier im Forum ja wohl schlecht wissen.
    Nur weil du es irgendwo gelesen hast, kann man nicht gleich davon ausgehen, dass alle anderen menschen die gleiche Seite gelesen haben und voll informiert sind. Gelle? :P

  • Auch das du mit solchen Sprüchen kommt, habe ich erwartet. Deswegen: KLICK MICH!


    Da steht drin, dass die Preise im Keller sind, die Hersteller ihre Produktion ändern und die Preise nicht ewig auf dem Niveau bleiben. Dazu noch meine persönliche Einschätzung und Gründe.

  • Leider nur im etwas falschen Thema, wo es leider nicht jeder sieht (ich habs auch nicht mehr gewusst).
    Da geht es eigentlich um defekten Arbeitsspeicher.
    Und ich habe das als richtige Newsmeldung gepostet, damit es auch jeder sieht, der daran interessiert ist.
    Also lass uns nun mit dem Gezanke aufhören.
    Was soll das eigentlich?
    Ich muss mich ja wohl nicht rechtfertigen.
    Wenn ich auch keine Themen starten würde, wäre kaum noch was los.

  • Die einzigen 4 Nutzer des Forums, die neuen Speicher kaufen würden, haben das definitiv gelesen....


    Nein, du musst dich nicht rechtfertigen, aber 6 Newsmeldungen an einem Tag, von denen die meisten niemanden interessieren sind zuviel. Wenn du was posten willst, was vielleicht mehr Leben in die Bude bringt, dann sind das aktuelle Themen der Welt. :)

  • Die Preise für DRAM-Speichermodule haben in den vergangenen Wochen deutlich angezogen, nachdem die Hersteller zuvor ihre Produktionskapazitäten teilweise drastisch reduziert hatten. Dies melden die Marktbeobachter von der Firma DRAMeXchange.


    Im November 2008 waren die Preise zuletzt auf nur noch 59 US-Cent für ein 1-GBit-DDR2-Modul gefallen. Da die Hersteller inzwischen jedoch ihre Kapazitäten deutlich begrenzt haben, sind die Preise laut DRAMeXchange seit Mitte Dezember kräftig gestiegen und erreichten am 7. Januar erstmals die 1-Dollar-Marke.



    Auch bei den Modulen mit höheren Taktraten zogen die Preise stetig an. In der ersten Hälfte des Monats Januar sind sie seitdem stabil geblieben. Nach Angaben der Marktforscher hatten die Hersteller ihre Kapazitäten bis zum Januar 2009 um 22 Prozent reduziert - in Taiwan sogar um 55 Prozent.


    Während der Krise im Arbeitsspeichermarkt haben die Unternehmen seit Anfang 2007 rund 10 Milliarden US-Dollar verloren. Hintergrund war der massive Ausbau der Fertigungsstraßen im Jahr 2006.
    Quelle: Winfuture.de


    Noch merkt man es am Markt nicht, aber das wird sich ändern im Laufe des Jahres. Wer also noch Ram Bänke frei hat, sollte mal drüber nachdenken. :)

  • Speicherpreise im Mainstream-Markt sinken erneut - Preiseinbruch Ende 2010?

    Die Speicherpreise im PC-Segment sind schon seit Jahren starken Schwankungen unterworfen. Nach einem sehr starken Preisverfall in den letzten Jahren sind die Preise seit geraumer Zeit wieder angestiegen, allerdings zeichnet sich nun wieder eine Entspannung des Marktes ab. Vor allem die Module der "Mittelschicht", also der Sparte mit der größten Durchsatzmenge, sind extremem Schwankungen unterworfen - aktuell sind dies die DDR2- und DDR3-SDRAM-Module.


    Dass von diesen Preisveränderungen nicht nur der Kunde betroffen ist, zeigen Pleiten im hart umkämpften Speichermarkt, so hat als einer der letzten Opfer der Hersteller Quimonda Konkurs anmelden müssen. Ironie des Schicksals: Kurz nach der Pleite haben sich die Modulpreise fast verdoppelt.


    Angebot und Nachfrage regeln den Preis, so drückt momentan die gesunkene Komplett-PC-Nachfrage in den USA erneut den Preis von Speichermodulen. Hinzu kommt, dass die verbliebenen Hersteller größtenteils auf neue Fertigungsmethoden umgestellt haben - so steigt momentan das Angebot an günstigen 2-Gigabit-Chips, von denen man acht für einen 2-GByte-Speichermodul benötigt. Eine günstigere Fertigung kann daher an den Kunden weitergegeben werden - die Modulpreise sinken.


    Auf Digitimes hat sich der Samsung-Semiconductor-Chef Oh-Hyun Kwon zu Wort gemeldet, laut seiner Ansicht ist spätestens Ende des Jahres mit einem Überangebot auf dem DRAM-Markt zu rechnen.


    http://www.pcgameshardware.de/…bruch-Ende-2010/RAM/News/

  • Geringe Nachfrage - Arbeitsspeicher wird günstiger

    Die Preise für DDR3-Speicherchips sind im vergangenen Quartal um bis zu 23 Prozent gefallen. Ein Ende dieses Trends ist laut Marktforschern nicht in Sicht. Wie DRAMeXchange mitteilt, ist dies der stärkste Preisverfall seit über einem Jahr. Des Weiteren sind auch die Preise für DDR2-Chips gefallen. Dies ist vor allem durch die Verdrängung von DDR3 zu erklären. Die Preise für DDR2-Speicherhips fielen im gleichen Segment um sechs Prozent. Für das dritte und vierte Quartal erwarten die Experten Großhandelspreise von 30 US-Dollar und dann nur noch von 25 US-Dollar für ein DDR3-Modul mit 2,0 GB Kapazität. Eine ähnliche Entwicklung wird auch bei Digitimes in Taiwan angekündigt. Es wurden zwar keine konkreten Zielpreise für Speichermodule genannt, aber ein Preisverfall wird dort ebenfalls erwartet. Digitimes führt dafür vor allem das Warten auf Tablets an, das viele Konsumenten vom Neukauf eines Notebooks bisher abhalten würde. Die Lagerbestände bei den Herstellern sind laut Digitimes binnen kurzer Zeit deutlich gestiegen. Dies liegt daran, dass die Hersteller im dritten Quartal 2010 die Produktion um 30 Prozent gesteigert haben und selbst im gerade angelaufenen vierten Quartal soll diese nochmals um 15 Prozent gesteigert werden.


    http://www.hardwareluxx.de/ind…cher-wird-guenstiger.html

  • 32GiByte-RAM-Riegel

    Sandy Bridge und Bulldozer beherrschen LR-DIMMs mit 32 GiByte Kapazität


    Die kommenden Server-Prozessoren auf Bulldozer- oder Sandy-Bridge-Basis werden LD-DIMMs unterstützen. Das sind Speichermodule, die besonders hohe Kapazitäten aufweisen können. Sie basieren auf der Meta-RAM-Technologie. Meta-RAM wird mit einem sogenannten Access-Manager ausgestattet, der zwischen dem Speicher-Controller und den eigentlichen Speicher-Bausteinen sitzt. Er erlaubt es, ohne Änderungen der Hard- oder Software bis zu viermal mehr Speicher auf einem doppelreihigen Speicherbaustein zu verwalten.


    Im Gegensatz zum früher vorgestellten Meta-RAM brauchen die JEDEC-spezifizierten LR-DIMMs ausdrückliche Unterstützung durch den Speichercontroller der CPU. Mit der Access-Manager-basierten Kapazitätsvergrößerung der Einzelmodule können die Hersteller im Vergleich zur Entwicklung höher-kapazitiver Speicherchips Geld sparen, selbst wenn die Pufferchips sehr teuer sind. LR-DIMMs mit 32 GiByte wären bei dieser Art der Konstruktion technisch umsetzbar.


    http://www.pcgameshardware.de/…Byte-Kapazitaet/RAM/News/

  • Ratgeber RAM - Das sollten Sie vorm Arbeitsspeicher-Kauf wissen

    Der Arbeitspeicher ist ein wichtiger Bestandteil des PCs - doch was ist überhaupt DDR? Was ist die Latenz? Nutzt mir ECC-RAM etwas? Was sollte ich vor dem RAM-Kauf wissen? Erklärungen zur Technik und Begrifflichkeiten rund um das Thema Arbeitsspeicher finden Sie in diesem Special!


    http://www.pcgames.de/Hardware…icher-Kauf-wissen-801292/

  • Transcend TX2000KLN-8GK: 8 GiByte DDR3-2000 Dual-Channel-Kit mit Übertaktungspotenzial

    Transcend hat einen neuen 8 Gigabyte DDR3-2000 Dual-Channel Speicher-Kit vorgestellt. Damit hat das Unternehmen die DDR3-Axeram-Produktlinie nun nach einem 4-Gigabyte-Kit und einem 6-Gigabyte-Kit um eine weitere Variante bereichert.



    Das taiwanische Unternehmen Transcend hat ein neues 8-GiByte-DDR3-2000-Dual-Channel-Kit vorgestellt. Der Speicherkit läuft mit 1,6 Volt Spannung, die Latenzen gibt der Hersteller mit 9-11-9-24 an. Laut Transcend soll sich der neue Arbeitsspeicher leicht übertakten lassen, für niedrige Temperaturen sorgt ein Kühlkörper aus Aluminium.


    Die Intel XMP-zertifizierten Speichermodule nutzen ein robustes PCB, das laut Hersteller verbesserte Signalintegrität erreichen soll. Jedes Modul wird vom Hersteller ausgiebig geprüft, dazu gibt es 30 Jahre Garantie.


    Im PCGH-Preisvergleich ist der neue Dual-Channel Speicher-Kit von Transcend derzeit noch nicht zu finden. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt laut Hersteller 133,00 Euro.


    http://www.pcgameshardware.de/…ktungspotenzial/RAM/News/

  • Samsung stellt erstes DDR4-Speichermodul vor

    DDR4: Schnellere und sparsamere Speichermodule von Samsung



    DDR4 soll für längere Akkulaufzeiten sorgen, kommt die neue Speichertechnik doch mit geringerer Spannung aus als DDR3. Samsung hat die Entwicklung eines ersten DDR4-DRAM-Moduls abgeschlossen, das Speicherchips in 30-Nanometer-Technik verwendet. Es soll Datenraten von 2.133 GBit/s bei 1,2 Volt erreichen. Zum Vergleich: Samsungs DDR3-Module benötigen mit entsprechenden Chips mit Strukturgrüßen zwischen 30 und 39 Nanometer 1,35 oder 1,5 Volt und erreichen nur 1,6 GBit/s.


    Samsung verspricht unter dem Strich eine um 40 Prozent reduzierte Leistungsaufnahme. Dabei nutzt das Modul eine als Pseudo Open Drain (POD) bezeichnete Technik, die Samsung aus Grafikspeicher übernommen hat: Dadurch sollen die DDR4-Chips beim Schreiben und Lesen von Daten mit halb so viel elektrischen Ladungen auskommen wie DDR3-Chips.


    Dank einer neuen Schaltungsarchitektur sollen Samsungs DDR4-Chips mit Taktraten von 1,6 bis 3,2 GBit/s betrieben werden können, so der Hersteller.


    Wann die DDR4-Module kommerziell erhältlich sein werden, verriet Samsung nicht.


    http://www.golem.de/1101/80452.html