Linux Kernel / Treiber / Desktop / Distributionen Newsthread

  • Nutzt du Linux, oder hast du schon mal Linux getestet? 1

    1. Was ist Linux??? (0) 0%
    2. Ja, läuft dual neben Windows. (0) 0%
    3. Nein, hab ich "Angst" vor. (0) 0%
    4. Habs mal getestet, aber... (1) 100%
    5. Ja, nutze ich schon lange. (0) 0%

    Linux Kernel / Treiber / Desktop / Distributionen Newsthread

    So, nachdem hier schon lange nichts mehr über Linux veröffentlicht worden ist, gibt es hier mal wieder etwas Neues, was für Nutzer und Interessierte sicherlich lesenswert sein dürfte:


    Neue Dateisysteme für den Linux-Kernel


    Mit Btrfs und Squashfs werden zwei neue Dateisysteme in den kommenden Linux-Kernel 2.6.29 einziehen. Squashfs ist ein komprimiertes read-only-Dateisystem, das bereits seit längerem von diversen Live-Distributionen verwendet wird, bislang allerdings außerhalb der Kernelquellen entwickelt wurde.


    Btrfs ist ein "Next Generation Filesystem", das nach Ansicht der Kernel-Entwickler langfristig das Standard-Dateisystem für Linux werden soll. Das maßgeblich von dem bei Oracle angestellten Chris Mason entwickelte Dateisystem wird allerdings noch geraume Zeit brauchen, bis es reif für den Produktiveinsatz ist – bis dahin soll Ext4 die allmählich spürbaren Limitierungen des derzeitigen Linux-Standards Ext3 beseitigen.


    Die Entwicklungen rund um den kommenden Linux-Kernel 2.6.29 fasst eine Serie von Kernel-Logs auf heise open zusammen. Der erste Teil der Serie Was 2.6.29 bringt befasst sich mit Neuerungen im Netzwerkbereich rund um LAN, WLAN und WiMAX.


    Siehe dazu auf heise open:


    * Kernel-Log – Was 2.6.29 bringt (Netzwerk): "Mistige" WLAN-Treiber, Wimax- und AP-Unterstützung
    * Fragmente und Verzeichnisse, Das Linux-Dateisystem Ext3 tunen


    Quelle: http://www.heise.de/newsticker…x-Kernel--/meldung/121484

  • Linux unterstützt WiMAX


    Mit der kommenden Version 2.6.29 wird der Linux-Kernel Unterstützung für die drahtlose Breitband-Vernetzungstechnik WiMAX erhalten. WiMAX (IEEE-802.16) erlaubt deutlich größere Reichweiten als WLAN bei einer höheren Bandbreite als UMTS, sodass die von Intel geförderte Technik als spannende Option für den drahtlosen Internet-Zugang gilt. Der maßgeblich von Intel-Entwicklern stammende Code implementiert nicht nur eine WiMAX-Infrastruktur im Linux-Kernel, sondern bringt auch einen Treiber für die in einigen neueren Centrino-Notebooks verbauten WLAN-/WiMAX-Module Intel Wireless WiMAX/WiFi Link 5150 und 5350 mit.

  • SUSE Linux Enterprise 10 SP3 fertig

    Ohne große Ankündigung hat Novell begonnen, das Service Pack 3 für die Version 10 seines SUSE Linux Enterprise über die Update-Server bereitzustellen. Neben den bislang aufgelaufenen Bugfixes ergänzten die Entwickler beim für x86, x86_64, Itanium, Power und System z verfügbaren SLES einige Treiber, beispielsweise für besseren Support fur Infiniband (1.4.1) sowie für die generische Assembler-Bibliothek libASM. Für 32-Bit-Intel-Systeme gibt es mit vmi, vmipae und kdumppae für den Einsatz unter VMware oder mit viel Arbeitsspeicher optimierte Kernel.


    Entgegen der bisherigen Praxis, innerhalb einer Release die Softwareversionen nicht zu ändern, spendierte man dem für x86- und x86_64-Systeme verfügbaren SLED mit Firefox 3 (statt des originalen Firefox 2) und dem GroupWise-Client 8 zwei Versions-Updates. Die zugehörigen SLE10-Produktseiten hinken – zumindest derzeit – noch etwas hinterher, sie führen noch den Service Pack 2 als aktuelle Erweiterung. Detaillierte Informationen zu den Neuerungen liefern die Release Notes.


    Original-News und alle Links auf der folgenden Seite:


    http://www.heise.de/ix/meldung…10-SP3-fertig-831076.html

  • Knoppix 6.2 erhältlich

    Knoppix 6.2: aktualisierte Software und schneller Bootvorgang


    Knoppix 6.2 ist fertig. Die Neuauflage der Linux-Live-CD kommt mit Kernel 2.6.31.6 und Xorg 7.4 und soll durch das parallele Ablaufen von Initialisierungsprozessen schneller booten. Es benutzt als Basis die Testing- und Unstable-Zweige von Debian. Die Distribution setzt auf die schlanke Desktop-Umgebung LXDE .
    Das Betriebssystem steht in drei Varianten zum Download bereit: als DVD-Image (mit KDE4 und Gnome), als CD-Image und in einer CD-Ausführung mit dem sprechenden Menüsystem ADRIANE (Audio Desktop Reference Implementation And Networking Environment), das speziell für sehbehinderte Computer-Nutzer gedacht ist.


    http://www.heise.de/newsticker…r-Bootvorgang-862515.html

  • Freie Office-Suite KOffice 2.1 ist fertig

    Sechs Monate nach der Freigabe von Version 2.0 und zwei Monate nach der letzten Beta haben die KOffice-Entwickler die freie Büro-Suite für KDE in Version 2.1 freigegeben. Sie wartet mit einer großen Anzahl Bugfixes auf und bringt zudem Verbesserungen in der Unterstützung von ODF mit.


    Gegenüber dem Vorgänger 2.0 – die erste Version auf der Basis der Qt-4-Bibliothek und KDE 4 und im Prinzip nur als eine Art Entwickler-Preview gedacht –, soll die Suite stabiler geworden sein. Die Entwickler warnen jedoch ausdrücklich, dass auch KOffice 2.1 noch nicht reif für den Produktiveinsatz sei. In unserem Kurztest zeigten sich die diversen Bestandteile, allen voran das Zeichenprogramm Krita, in der Tat noch recht absturzfreudig.


    Bedingt durch die Umstellung auf Qt4 hat KOffice 2.1 noch nicht alle Komponenten der KDE3-Version 1.6 an Bord. Diese wollen die Entwickler in den kommenden Releases nachrüsten. Die ausführlichen Release Notes geben Aufschluss über die Änderungen in KOffice 2.1.


    http://www.heise.de/newsticker…-1-ist-fertig-868189.html

  • Paint.NET-Klon für Linux

    Ein Artikel im Netz brachte den Novell-Angestellten Jonathan Pobst auf die Idee, ein Malprogramm ähnlich Paint.NET zu schreiben. Die Software heißt Pinta und Pobst hat Version 0.1 veröffentlicht. Bei der Entwicklung hat er den meisten Code mit Gtk+ und Cairo selbst geschrieben und sich nur bei den Anpassungen und Effekten bei dem unter MIT-Lizenz stehenden Code von Paint.NET 3.0 bedient.


    Das Programm soll sich als einfaches Malprogramm an alle Nutzer richten, die die vielfältigen Funktionen von Gimp nicht benötigen. Bislang beherrscht das Programm die Grundlagen der Bildbearbeitung wie Pinsel, Stifte sowie einige Formen und den Umgang mit Ebenen. Es bringt auch schon einige Effekte mit, unter anderem Sepia und Schwarz-Weiß.


    Für OpenSuse und Ubuntu stehen Pakete zum Download bereit. Wer Pinta unter Mac OS X oder Windows ausprobieren möchte, greift zu dem vom Programmierer bereitgestellten Zip-Archiv. Damit das Programm funktioniert, muss unter Mac OS X Mono und unter Windows Gtk# installiert sein.


    http://www.heise.de/newsticker…on-fuer-Linux-925905.html

  • Unix/Linux-Desktop KDE 4.4 ist fertig

    Das KDE-Team hat Version 4.4 der Desktop-Umgebung für Unix und Linux veröffentlicht. Das Release mit dem Codenamen Caikaku enthält eine ganze Reihe neuer Programme und Funktionen. Die größte Neuerung ist die Plasma Netbook Shell, eine speziell auf Netbooks zugeschnittene Oberfläche.


    Dem Dateimanager Dolphin und dem Fenstermanager Kwin haben die Entwickler ebenso neue Funktionen spendiert wie dem "GetHotNewStuff"-Interface, über das man aus vielen Programmen heraus Erweiterungen herunterladen kann. Neuzugänge bei den Programmen gibt es unter anderem im Bereich Spiele mit dem Puzzle Palapeli und beim Kdepim-Paket, das mit Blogilo nun auch Blogging-Software enhält.


    KDE 4.4 steht auf der Projektseite im Quelltext zum Download bereit. Dort findet man auch Links zu Binärpaketen für einige Distributionen. Wer die Seite häufiger besucht, erlebt eine Überraschung: Pünktlich zum Release von Version 4.4 haben die Entwickler ihrer Webpräsenz einen Relaunch in Web-2.0-Optik spendiert.


    http://www.heise.de/newsticker…-4-ist-fertig-925086.html

  • Nutzt eigentlich noch wer außer mir Linux? Ich hab dazu mal ne Umfrage gestartet. EIne Meinung bzw. Begründung wäre auch klasse. z.B. Warum ihr bzw. warum ihr Linux nicht nutzt, Wenn ja, welche Distri? usw.

  • Hallo? Nicht für jede Hardware gibt es passende Treiber usw..
    Hast du schon mal versucht, auch LAN, WLAN, Scanner, Drucker, TV-Karte usw. ans Laufen zu bekommen?
    Dann noch das Problem mit den Games, die zu 99% nicht laufen?
    Zumindest war das bis vor ein paar Jahren absolut an der Tagesordnung.
    Und wenn man ehrlich ist, hat man in der regel immer Windows auf dem Rechner drauf und mit Linux läßt man evtl. nur den Server laufen.
    Wobei ich da auch Windows drauf habe, um einfacher Daten austauschen zu können.

  • Hallo??? Ich wollte es nur etwas genauer wissen. Keine Panik.


    Nun, mag damals ein Problem gewesen sein. Bei W-Lan weiß ich auf jeden Fall, dass das besser geworden sein muss. Zum Spielen ist Linux auch net gedacht, zumal MS durch DX das Monopol hält. Aber Wine geht ja scheinbar schon in die richtige Richtung.


    Dateien lassen sich prima tauschen. Must du dir mal "Samba" angucken. Bei mir klappt der Dateiaustausch zwischen Ubuntu, Win 7, Win Vista und Win XP super. Ein kleines klasse Programm.

  • FreeBSD 7.3 mit neuem Bootloader

    Die FreeBSD-Entwickler haben Version 7.3 für 32- und 64-Bit-Systeme sowie die Sparc-Architektur freigegeben. Das Release wird das vorletzte der 7er-Reihe sein, danach werden sich die Entwickler ganz auf die 8er-Versionen konzentrieren.


    FreeBSD 7.3 hat ein Upgrade auf Version 13 des Dateisystems ZFS erhalten und verwendet den neuen Bootloader gptzfsboot, der sowohl ZFS unterstützt als auch Rechner mit GUID Partition Table (GPT). Gnome wurde auf Version 2.28.2 aktualisiert, der KDE-Desktop liegt in Version 4.3.5 bei.


    Zur Installation stehen ein DVD-Image, CD-Images, eine Rescue-CD und ein Image zur Netzinstallation bereit. Die Images erhält man wahlweise über BitTorrent oder von einem der FTP-Mirror-Server. Eine Liste aller FTP-Server und Torrents findet man in der Ankündigung von FreeBSD 7.3.


    http://www.heise.de/newsticker…em-Bootloader-962471.html

  • exFAT-Treiber für Linux und Android

    Tuxera, Entwickler des NTFS-3G-Projekts, das unter Linux einen Lese- und Schreibzugriff auf NTFS erlaubt, hat einen exFAT-Treiber für Linux und Android vorgestellt. Die Weiterentwicklung des FAT-Dateisystems räumt mit den Größenbeschränkungen des Vorgängers auf eine maximale Dateigröße von 4 GByte und einer maximale Partitionsgröße von 32 GByte auf.


    exFAT (extended File Allocation Table) ist das Standard-Dateisystem für SDXC-Karten. Der exFAT-Treiber ist derzeit nur für Gerätehersteller und Bertriebssystemanbieter verfügbar; eine Download-Version für Endkunden will Tuxera später verfügbar machen. Microsoft hält Patente auf das Dateisystem und verlangt Lizenzkosten für exFAT-Implementierungen. Tuxera hat bei der Entwicklung des Treibers eng mit Microsoft zusammengearbeitet.


    http://www.heise.de/newsticker…-und-Android-1014439.html

  • Linux-Kernel 2.6.35 freigegeben

    Knapp elf Wochen nach der Freigabe des Linux-Kernels 2.6.34 hat Linus Torvalds nun die Kernel-Version 2.6.35 veröffentlicht. Sie bringt unter anderem Unterstützung für einige Stromsparfunktionen von Radeon-Grafikchips oder die H264-Decodierfunktionen in Intels Ironlake-Prozessoren. Durch einige Änderungen am Netzwerk-Stack und dem Code zur Nutzung der Stromsparmechanismen moderner CPUs soll der neue Kernel auf manchen Systemen erheblich flotter arbeiten.


    Zudem verbessern wie immer hunderte neuer oder überarbeiteter Treiber die Hardware-Unterstützung des Linux-Kernels. Ein Artikel auf heise open bietet einen Überblick über diese und viele andere wichtige Verbesserungen.


    http://www.heise.de/newsticker…-freigegeben-1048300.html

  • Ubuntu 10.10 mit neuem Software-Center

    Wie versprochen haben die Ubuntu-Entwickler am heutigen 10.10. die Version 10.10 (Maverick Meerkat) zum Download freigegeben. Zu den Neuerungen zählen ein verbessertes Installationsprogramm, das überarbeitete Software-Center, Erweiterungen des Online-Dienstes Ubuntu One und die Einführung eines eigenen Fonts. Die Netbook Edition hat mit Unity eine neue Oberfläche erhalten.


    Die Neuerungen in Ubuntu 10.10, Testbericht auf heise open.


    http://www.heise.de/newsticker…tware-Center-1104944.html

  • Linux-Sonderheft "Server-Praxis"

    Ab dem heutigen Montag ist das neue c't kompakt Linux 01/11 am Kiosk erhältlich. Schwerpunkt des Hefts ist Linux als Serverbetriebssystem in unterschiedlichsten Einsatzbereichen: von der Zentrale fürs Heimnetz über den virtuellen oder dedizierten Internet-Server beim Webhoster bis zu aktuellen Virtualisierungstechniken. Dem Heft liegt das neue Red Hat Enterprise Linux 6 (Server, 64 Bit) inklusive 30 Tagen Updates auf DVD bei.



    Das Themenspektrum des Heftes reicht vom Aufsetzen eines File- und Printservers mit Samba oder NFS4 über den Small Business Server ClearOS und den Einsatz von OpenVPN bis zum Aufbohren Linux-basierter NAS-Boxen und dem Einrichten eines perfekten Multimedianetzes. Beiträge beschreiben, wie man einen Root-Server beim Hoster einrichtet, absichert oder mit einem Linux nach Wunsch bespielt und darauf LAMP-Anwendungen wie Gallery 3 und Etherpad installiert.


    http://www.heise.de/newsticker…erver-Praxis-1143153.html

  • Linux-Kernel 2.6.37 freigegeben

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat Linus Torvalds die Linux-Version 2.6.37 veröffentlicht. Der neue Kernel enthält ersten Code für den Betrieb als Xen-Host; allerdings fehlt noch der Treiber für die Xen-Backends, über die Gastsysteme auf Datenträger und Netzwerk zugreifen. Das Dateisystem Ext4 arbeitet enger mit dem Block Layer zusammen, was seine Performance auf großen Machinen erhöhen soll. Für SSDs steht jetzt ein alternativer Batch-Discard-Mechanismus zur Verfügung, über den Dateisysteme die SSD über alle frei gewordenen Bereiche informieren können.


    Zahlreiche neue und überarbeite Treiber unter anderem für das USB Attached SCSI Protocol (UASP), diverse WLAN-Chips und Apples Magic Trackpad verbessern die Hardware-Unterstützung des neuen Kernels. Linux 2.6.37 ist zudem der erste moderne Linux-Kernel, der komplett ohne das Big Kernel Lock (BKL) arbeiten kann, das früher die Leistung auf Multicore-Prozessoren und SMP-Maschinen einschränkt.


    Details zu diesen und vielen anderen Neuerungen liefert ein Artikel auf heise open. Hier findet sich auch ein Ausblick auf die Änderungen, die für den Ende März oder Anfang April erwartete Linux-Kernel 2.6.38 einziehen:


    http://www.heise.de/newsticker…-freigegeben-1163048.html