MS Office Thread

  • MS Office Thread

    Auf Winfuture ist nun ein umfangreicher Test der Vorabversion von Office 2010 erschienen. Dazu gibt es eine Menge Bilder, die die Neuerungen aufzeigen.


    [URL=http://winfuture.de/news,47219.html]Zum Test[/URL]

  • Ein Produkt-Key, zwei Versionen

    Office 2010: 32- und 64-Bit-Version auf einem Datenträger


    32- und 64-Bit-Version des neuen Office 2010 sollen auf einem Medium Platz finden. Beide Versionen sollen sich, ähnlich wie bei Vista, mit einem Produkt-Key aktivieren lassen.


    Office 2010 wird höchstwahrscheinlich sowohl in der 32- als auch in der 64-Bit-Variante auf einem Datenträger angeboten werden. Microsoft musste bei Windows bisher auf diesen Schritt verzichten, da einfach nicht genug Platz für beide Versionen auf einem Medium war.


    Wie arstechnica.com berichtet ist dies bei Office 2010 durchaus möglich. Microsoft bestätigte bereits, das es zwei Versionen geben wird, aber noch nicht, ob beide auf einem Medium vertrieben werden. Bei dem Versuch, eine 64-Bit Office-Beta-Version (build 14.0.4006.1010) in einer 64-Bit-Vista-Umgebung zu installieren, bekam der User folgende Meldung:


    If you want to install 64-bit Office 2010, you must uninstall all 32-bit Office products fist, and then run setup.exe in the x64 folder. If you want to install 32-bit Office 2010, close this setup. Then navigate to the x86 folder at the root of your CD/DVD and run setup.exe.


    Das deutet stark darauf hin, dass sich beide Versionen auf einem Medium befinden und ähnlich wie Vista unabhängig von der Version mit einem Produkt-Key aktivieren lassen. Die Bestätigung, ob dieses dann auch in der finalen Version der Fall sein wird, steht noch aus.


    Link, mit weiteren Bildern und Webseitenempfehlungen:
    http://www.pcgameshardware.de/…atentraeger/Windows/News/

  • Office 2010 Beta: Test-Version

    Microsoft stellt die Test-Version von Office 2010 Beta zum Download bereit. MSDN- und Technet-Abonnenten können das neue Office nun auf Herz und Nieren prüfen. Bisher konnte die Performance von Office 2010 überzeugen, die auch auf älteren Systemen eine gute Figur abgab.


    Office 2010 wird erstmals als 32-Bit- und 64-Bit-Anwendung an Kunden ausgeliefert. Einziger Unterschied zwischen den beiden Versionen ist, dass die 64-Bit-Ausgabe mehr als 2 GiByte Arbeitsspeicher für sich beanspruchen kann. Unter der Oberfläche soll viel passiert sein, aber die Änderungen treten natürlich hauptsächlich bei der Benutzeroberfläche zu Tage. Die Ribbon-GUI aus Office 2007 wurde weiterentwickelt und nun konsequent in allen Anwendungen genutzt. Das neue Userinterface hört auf den Namen Fluent und kann per XML-Dateien angepasst werden.


    Änderungen gab es auch bei dem Start-Button. Dieser wurde durch den neuen Backstage-Bereich ersetzt, der unter anderem farblich darstellt, ob man in Word, Excel oder Outlook arbeitet. Zudem gibt es jetzt eine Vorschau über Schaltflächen, die die Änderungen anzeigt.


    Ab Werk gibt es in Office 2010 Unterstützung für XPS-, PDF- und ODF-Dateien. Unter office.com soll auch eine Online-Version der Suite bereitgestellt werden. Interessant dürfte auch Office 2010 Starter sein - eine neue Version, die kostenlos ist. Hier sind abgespeckte Versionen von Word und Excel enthalten.


    Eine öffentliche Beta soll es laut Microsoft auch geben.


    Update vom 18.11.2009:
    Schneller als erwartet hat Microsoft die öffentliche Beta von Microsoft Office Professional Plus 2010 gestartet. Interessierte Leser können das Paket von den Redmonder Servern herunterladen. Hierzu wurde eigens eine Microsite für Office 2010 eingerichtet.


    Es verbergen sich aber einige Tücken bei der Installation. Die 32-Bit-Version lässt sich bei bereits installiertem Office nur als Upgrade anwenden. Der Parallelbetrieb ist nicht möglich. Die 64-Bit-Version verweigert ganz ihren Dienst, wenn ein älteres Office installiert ist. Wer den Aufwand nicht scheut, sollte am besten ein seperates System aufsetzten, um einen ersten Eindruck zu gewinnen.


    Microsoft Office Professional Plus 2010 bietet Word, Excel, Powerpoint, Onenote, Infopath, Access, Sharepoint (früher Groove), Outlook, Publisher und Communicator. Die Downloadgrößen liegen bei 635 MByte für die 32-Bit-Version und 700 MByte für die 64-Bit-Variante. Zum Download werden eine Windows-Live-ID und einige persönliche Angaben benötigt.


    Systemvorausetzungen:
    • 500 MHz 32-Bit- oder 64-Bit Prozessor oder höher
    • 256 MB Systemspeicher oder mehr
    • 3 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Monitor mit einer Auflösung von 1024 x 768 oder höher
    • DVD-RW-Laufwerk


    • Windows XP mit Service Pack (SP) 3 (32-Bit)
    • Windows Vista mit SP1 (32-Bit oder 64-Bit)
    • Windows Server 2003 R2 (32-Bit oder 64-Bit)
    • Windows Server 2008 mit SP2 (32-Bit oder 64-Bit)
    • Windows 7 (32-Bit oder 64-Bit)


    http://www.pcgameshardware.de/…-Ersteindruck/Tools/News/

  • Systemanforderungen Microsoft Office 2010

    Der Redmonder Softwarekonzern Microsoft hat die Systemanforderungen für Office 2010 bekannt gegeben, die sich grundsätzlich nicht von denen der Auflage 2007 unterscheiden. Die Details machen den Unterschied: Office 2010 benötigt mehr Speicherplatz und setzt eine DirectX-9.0c-Grafikkarte voraus.



    Alle anderen Angaben sind vergleichbar mit denen von Office 2007: 500-MHz-CPU und mindestens 256 MiByte Arbeitsspeicher. Bei besagter Grafikkarte, die DirectX-9.0c-tauglich sein muss, empfiehlt man 64 MiByte VRAM. Diese wird für die neue Ribbon-Oberfläche und vor allem für Powerpoint benötigt.


    http://www.pcgameshardware.de/…ird-benoetigt/Tools/News/

  • Microsoft Office 2007 kaufen und den Nachfolger umsonst downloaden?

    Die finale Version von Microsofts neuem Office-Paket 2010 wird bekanntlich im Juni gestartet. Nun wurde bekannt, das es scheinbar ein Upgrade-Programm geben wird, um die Verkäufe der aktuellen 2007-Version nicht zu gefährden.


    Im Blog von Charles Van Heusen, einem Microsoft-Mitarbeiter, war diese Information noch bis vor kurzem vorhanden. Mittlerweile ist diese Ankündigung allerdings nur noch über den Google-Cache erreichbar.


    Demnach sollen alle Käufer, die Office 2007 zwischen dem 5. März und 30. September erwerben, die Möglichkeit bekommen, ein kostenloses Upgrade auf den Nachfolger durchzuführen. Zum einen soll dies per Download erfolgen. Zum anderen können die Kunden - gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr - auch einen kostenlosen Datenträger anfordern. Eine offizielle Bestätigung seitens Microsoft steht bisher allerdings noch aus. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Mit Windows Vista hatte Microsoft Ende letzten Jahres ebenfalls eine ähnliche Upgrade-Option auf Windows 7 angeboten.


    http://www.pcgameshardware.de/…-downloaden/Windows/News/

  • Microsoft aktualisiert Office 2011 für Mac (Update)

    Microsoft hat das erste Update für sein im Oktober erschienenes Office 2011 für Mac vorgelegt. Laut Release Notes werden zahlreiche Stabilitäts- und Verlässlichkeitsprobleme behoben, außerdem mindestens eine kritische Sicherheitslücke gestopft.


    Das über 100 MByte große Paket enthält Verbesserungen für die Bestandteile Excel, PowerPoint, Word und das mit Office 2011 für Mac OS X neu eingeführte Outlook. So sollen nun bei Excel Berechnungen, die auf andere Zellen Bezug nehmen, stets aktualisiert werden, ohne dass man diese markieren muss, was bislang nicht immer klappte. Außerdem wurden Absturzprobleme behoben und die Verlässlichkeit bei der Benutzung des FORMAT-Makros verbessert. Bei Word wurden Probleme bei der Erstellung von Gleichungen gelöst. PowerPoint soll wiederum besser mit Dokumenten aus älteren PowerPoint-Versionen zurechtkommen und einen stabileren Slideshow-Modus bieten.


    Die meisten Fehler wurden bei Outlook behoben. Dort lassen sich nun unter anderem Nachrichten von mehreren IMAP-Accounts verlässlicher löschen, der Import von Office-2008-Identitäten funktioniert besser, und die Mailinglisten bleiben nach einem Datenbank-Rebuild erhalten. Weitere Details zu Office 2011 für Mac Version 14.0.1 finden sich beim Microsoft-Support.


    Update: Mittlerweile hat Microsoft Angaben zu noch ausstehenden Sicherheitsaktualisierungen für Mac Office 2004 und Mac Office 2008 gemacht. Diese sollen, trotz offener Lücken, erst später nachgereicht werden, wie das Unternehmen gegenüber der US-Ausgabe von Computerworld mitteilte.


    http://www.heise.de/newsticker…r-Mac-Update-1133986.html

  • Office 2011 für Mac: Service Pack 1

    Microsoft hat jetzt in einem Blogeintrag das erste Service Pack für Office 2011 angekündigt. Neben neuen Funktionen fasst Microsoft in dem Update auch alle bislang veröffentlichten Patches zusammen, als Erscheinungsdatum wird nächste Woche gehandelt. Für Mac-Besitzer ist vor allem eine bessere Einbindung der Office-Software interessant. Zukünftig sollen Outlook-Kalenderdaten auch mit dem iPhone oder dem iPad abgeglichen werden können. Beim derzeitigen Kenntnisstand arbeitet Office 2010 auch nach dem Patch nicht mit der kommenden Version von Mobileme zusammen, Kalenderdaten können also zwischen Mobileme und Outlook nicht ausgetauscht werden.


    Als weitere Features sollen Exchange-basierte Regeln und neue Sende-Funktionen für Mails enthalten sein. So kann man auf Knopfdruck zukünftig Mails erneut versenden oder bei einer weitergeleiteten Mail dem ursprünglichen Sender direkt antworten können.


    http://www.pcgameshardware.de/…ne-und-iPad/Windows/News/

  • Office 365: Microsoft startet Beta des Cloud-Office

    Microsoft hat jetzt die öffentliche Beta-Version der Cloud-Software Office 365 gestartet. Als Applikationen stehen die Office Web Apps, Exchange Online, Sharepoint Online und Lync Online zur Verfügung. Laut Microsoft richtet man sich mit dem Angebot an Firmenkunden, die eine kostengünstige Office-Lösung ohne gesteigerte IT-Wartungskosten nutzen wollen. Die Software ist auf jedem PC mit Internetanschluss einsetzbar.


    Microsoft vermietet die Nutzung der Cloud-Software, Unternehmen mit bis zu 25 Mitarbeiter müssen pro Mitarbeiter für die Einstiegs-Lösung 5,25 Euro im Monat bezahlen, dafür gibt es dann aber auch nur Community-Support und nicht alle verfügbaren Dienste sind im Angebot enthalten. Gegen Aufpreis können später auch weitere Ausbaustufen dazu gebucht werden.


    http://www.pcgameshardware.de/…oud-Office/Internet/News/

  • Microsoft Office 365 ab jetzt verfügbar

    Microsoft hat nach der öffentlichen Beta-Version der Cloud-Software Office 365 im April nun die finale Version gestartet. Als Applikationen stehen die Office Web Apps, Exchange Online, Sharepoint Online und Lync Online zur Verfügung. Laut Microsoft richtet man sich mit dem Angebot an Firmenkunden, die eine kostengünstige Office-Lösung ohne gesteigerte IT-Wartungskosten nutzen wollen. Die Software ist auf jedem PC mit Internetanschluss einsetzbar.


    Microsoft bietet die Nutzung der Cloud-Software im Abo in verschiedenen Ausbaustufen an. Kleine Unternehmen mit bis zu 25 Mitarbeiter müssen im Paket P1 pro Mitarbeiter für die Einstiegs-Lösung beispielsweise 5,25 Euro im Monat bezahlen, dafür gibt es dann aber auch nur Community-Support und nicht alle verfügbaren Dienste sind im Angebot enthalten. Gegen Aufpreis können später auch weitere Ausbaustufen dazu gebucht werden (Pakete E1 bis E4). Für Mitarbeiter ohne festen Arbeitsplatz gibt es die Pakete K1 und K2.


    http://www.pcgameshardware.de/…verfuegbar/Internet/News/

  • Microsoft Office 2010 Service Pack 1

    Microsoft hat das erste Service Pack für Office 2010 veröffentlicht, in dem neben allen bisherigen Updates seit Erscheinen der Office-Suite auch zusätzliche Bugfixes und Verbesserungen enthalten sind. Eine vollständige Liste der Änderungen kann dem Microsoft Knowledge Base-Artikel entnommen werden. Die Angebotenen Downloads beziehen sich auf die 32-Bit- bzw. 64-Bit-Version von Office 2010 und nicht auf die Version des installierten Betriebssystems.


    http://www.planet3dnow.de/cgi-…iewnews.cgi?id=1309299695

  • Microsoft: Office 2013 und neues Abo-Modell Office 365 ab sofort verfügbar

    Microsoft hat den Startschuss für sein neues Office-Paket in 162 verschiedenen Ländern gegeben. Ab sofort können Interessenten Office 2013 für Windows-PC erwerben oder sich alternativ für ein Abo-Modell namens Office 365 entscheiden. Viele der wichtigsten Neuerungen der neuen Office-Programme hatte Microsoft bereits in den vergangenen Monaten vorgestellt, eine erste Präsentation gab es Mitte Juli letzten Jahres. Die gesamte optische Aufmachung des Bürosoftware-Pakets ist an die “Modern UI” von Windows 8 angepasst und soll daher bestens mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem harmonieren. Dem Trend der IT-Branche folgend steht beim neuen Office außerdem die Anbindung an die Cloud im Mittelpunkt.



    http://www.notebookjournal.de/…ofort-verfugbar-nkjs-5326

  • MS Office 2013: Lizenz an einen PC gebunden !

    Wer sich die Mühe macht, das 25-seitige End User Licence Agreement (EULA) zu einem Produkt der Serie MS Office 2013 durchzulesen, findet darin die lapidare Klausel "Sie sind nicht berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen." Nach Medienberichten hat der Hersteller inzwischen bestätigt, was bei näherem Studium ohnehin unmissverständlich zutage tritt: Geht der Rechner kaputt, auf dem man die Software installiert hat, ist damit nach Auffassung von Microsoft auch die Lizenz für das darauf installierte Office-Exemplar erloschen!


    http://www.heise.de/newsticker…-PC-gebunden-1805255.html

  • Office 2013 lässt sich auf andere Rechner transferieren

    Wer Office 2013 kauft und aktiviert, bindet die Lizenz an einen Rechner, denn sie soll nur auf diesem benutzt werden. Diese Änderung ist indirekt mit der neuen Office-Version eingeführt worden, da es seither nur noch die sogenannten PKC-Lizenzen gibt (Product Key Card). Die flexibel handhabbaren, aber auch teureren Datenträgerlizenzen sind gestrichen worden. Und schon damals galt: Auch eine Office-2010-Lizenz lässt sich über das Internet nicht ein zweites Mal aktivieren, wenn es eine PKC-Lizenz ist.


    Die automatische Internetaktivierung der Home- und Business-Lizenz wird einem anschließend verweigert, was so auch in der Eula (End User License Agreement) steht. Interessanterweise wird die Zeit, bis Funktionen eingeschränkt werden, deutlich verlängert. Normalerweise muss eine Office-Lizenz binnen fünf Tagen aktiviert werden. Durch den Versuch bekommt man eine Verlängerung von etwas über vier Wochen zugesprochen. Genug Zeit, um mit Microsoft gegebenenfalls über eine Kulanzregelung zu diskutieren. Und die gibt es sogar. Der Anwender muss im Dialog nur den Zurückknopf bedienen und anschließend Microsoft anrufen.


    Nach ein paar, zugegebenermaßen, nervigen Minuten an der Hotline läßt sich Office 2013 ohne Probleme erneut aktivieren.


    http://www.golem.de/news/auspr…sferieren-1302-97650.html